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Gr. 52 - ARCTIC CHROME
Schaltung: SHIMANO ULTEGRA DI2 2X12
Laufräder: ZIPP 454 NSW
Reifen: CONTINENTAL GP 500 STR
Lenker/Vorbau: BLACK INC AERO INTEGRATED
Sattel: FIZIK VENTO ARGO
Pedale: SHIMANO ULTEGRA
Flaschenhalter: 2 X FACTOR OSTRO AERO
Zubehör: BALCK INC BAR MOUNT & CERAMICSPEED TRETLAGER
Gewicht: ca. 7.72 kg
Das FACTOR OSTRO VAM in ARCTIC CHROME ist ein kompromissloser Individualaufbau für alle, die Geschwindigkeit nicht nur messen, sondern erleben wollen. Mit SHIMANO ULTEGRA Di2 2x12 trifft präzise Schaltperformance auf die aerodynamischen ZIPP 454 NSW Laufräder und CONTINENTAL GP 500 STR Reifen. Das BLACK INC AERO INTEGRATED Cockpit fügt sich dabei nicht nur optisch perfekt ins Gesamtbild ein, sondern unterstreicht den konsequenten Race-Charakter dieses Bikes.
Abgerundet wird der Aufbau mit FIZIK VENTO ARGO, CERAMICSPEED Tretlager, SHIMANO ULTEGRA Pedalen und den passenden FACTOR OSTRO AERO Flaschenhaltern. Jedes Detail ist bewusst gewählt – vom ersten Blick bis zum letzten Watt. Das Ergebnis? Ca. 7,72 kg pure Rennrad-Performance. ✨🚀 Ein Bike, das nicht darum bittet, schnell gefahren zu werden – es verlangt danach. Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem auffälligen Bike!
Wenn du auf der Suche nach einem neuen individuellen Rennrad bist, dann melde dich bei uns mit deinen Wünschen oder schau in unseren Konfigurator
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Individualaufbau COLNAGO Y1RS
Gr. L - YSWW
Schaltung: SRAM RED AXS 2x12
Laufräder: ENVE SES 4.5
Reifen: CONTINENTAL GP 5000 STR
Lenker/Vorbau: COLNAGO CCY1
Sattel: PROLOGO NAGO R4 PAS NAGO
Flaschenhalter: 2 x Y1RS AERO
Pedale: LOOK KEO BLADE CARBON
Zubehör: CCY1 AEROHALTER, CERAMICSPEED OSWP ALPHA & SRAM RED POWERMETER
Gewicht: ca. 7,49 kg
Der individuelle Aufbau des COLNAGO Y1RS in der eleganten YSWW Lackierung ist konsequent auf Geschwindigkeit ausgelegt. Die SRAM RED E1 AXS 2x12 Schaltung sorgt für präzise und direkte Schaltvorgänge, während die ENVE SES 4.5 Laufräder gemeinsam mit den CONTINENTAL GP 5000 STR Reifen für effizienten Vortrieb und hervorragende Kontrolle sorgen. Das COLNAGO CCY1 Cockpit fügt sich perfekt in die aerodynamische Linienführung des Y1RS ein und unterstreicht die cleane Optik dieses Race-Bikes. Beim Sattel kommt der PROLOGO NAGO R4 PAS NAGO zum Einsatz, ergänzt durch zwei integrierte Y1RS AERO Flaschenhalter und die leichten LOOK KEO BLADE CARBON Pedale. Auch bei den Details wurde nichts dem Zufall überlassen: Der CCY1 AEROHALTER, CERAMICSPEED OSWP ALPHA und das SRAM RED POWERMETER runden diesen kompromisslosen Aufbau ab. Das Ergebnis bringt gerade einmal ca. 7,49 kg auf die Waage. Ein echtes High-End-Racebike, bei dem jedes Detail auf Geschwindigkeit, Effizienz und maximale Performance abgestimmt ist. 🚀🏁 Wir wünschen viel Spaß mit dem besonderen Bike und immer gute Fahrt und freuen uns auf schöne Fotos, die wird es sicher geben!!!
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Individualaufbau PINARELLO DOGMA X
Gr. 57,5 - LUXTER SKY SHINY
Schaltung: SHIMANO ULTEGRA DI2 2x12
Laufräder: CAMPAGNOLO BORA WTO 45 DB
Reifen: CONTINENTAL GP5000
Lenker/Vorbau: MOST TALON ULTRA LIGHT
Sattel: SELLE ITALIA SLR TEAM
Flaschenhalter: 2 x MOST THE WINGS
Zubehör: MOST TALON AERO HALTERUNG
Gewicht: ca. 7,51 kg
Der individuelle Aufbau des PINARELLO DOGMA X in Größe 57,5 und der edlen LUXTER SKY SHINY Lackierung verbindet Fahrspaß mit einer hochwertigen Ausstattung. Die SHIMANO ULTEGRA Di2 2x12 Schaltung sorgt für präzise und schnelle Schaltvorgänge, während die CAMPAGNOLO BORA WTO 45 DB Laufräder gemeinsam mit den CONTINENTAL GP5000 Reifen für ordentlich Speed und Kontrolle auf der Straße sorgen. Das MOST TALON ULTRA LIGHT Cockpit fügt sich dabei perfekt in die cleane Optik des DOGMA X ein und unterstreicht den sportlichen Anspruch dieses Aufbaus. Abgerundet wird das Bike durch den SELLE ITALIA SLR TEAM Sattel, zwei MOST THE WINGS Flaschenhalter und die MOST TALON AERO HALTERUNG. Mit einem Gewicht von ca. 7,51 kg ist dieses DOGMA X zudem ein echtes Leichtgewicht. Ein vielseitiger Custom-Aufbau, der Komfort, Performance und italienisches Design perfekt miteinander verbindet – bereit für schnelle Kilometer und lange Tage im Sattel. 🚀🇮🇹Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem Bike!
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Individualaufbau COLNAGO Y1RS
Gr. L - SDM5
Schaltung: SHIMANO DURA ACE DI2 x12
Laufräder: SCOPE ARTECH 6
Reifen: CONTINENTAL GP 5000 STR
Lenker/Vorbau: COLNAGO CCY1
Sattel: FIZIK VEMTO ARGO
Flaschenhalter: 2 x Y1RS AERO
Zubehör: CCY1 AEROHALTER
Gewicht: ca. 7,17 kg
Der individuelle Aufbau des COLNAGO Y1RS in Größe L und SDM5 vereint kompromisslose Aerodynamik mit einem hochwertigen Race-Setup. Für den Antrieb sorgt die elektronische SHIMANO DURA-ACE Di2 2x12 Schaltung, während die SCOPE ARTECH 6 Laufräder gemeinsam mit den CONTINENTAL GP 5000 STR Reifen für Geschwindigkeit, Effizienz und Kontrolle auf dem Asphalt sorgen. Das aerodynamisch optimierte COLNAGO CCY1 Cockpit fügt sich perfekt in das Konzept des Y1RS ein und sorgt für eine cleane, integrierte Optik. Dazu kommen der FIZIK VENTO ARGO Sattel, zwei Y1RS AERO Flaschenhalter und der CCY1 AEROHALTER – konsequent abgestimmt auf die Performance dieses Race-Bikes. Und das Ergebnis kann sich nicht nur optisch sehen lassen: Mit einem Gewicht von gerade einmal ca. 7,17 kg ist dieser Y1RS ein echtes Leichtgewicht. Ein kompromissloser Custom-Aufbau für alle, die auf der Straße nur eine Richtung kennen: Vollgas. 🚀🏁 Wir wünschen viel Spaß mit dem besonderen Bike und immer gute Fahrt und freuen uns auf schöne Fotos, die wird es sicher geben!!!
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Individualaufbau PINARELLO DOGMA F
Gr. 59,5 - EDGE CRYSTAL WHITE
Schaltung: SRAM FORCE E1 2x12
Laufräder: PRINCTON WAKE 6560 EVOLUTION II
Reifen: CONTINENTAL GP5000 STR
Lenker/Vorbau: MOST TALON ULTRA FAST
Sattel: MOST LYNX CARBON
Pedale: LOOK KEO2 MAX CARBON
Flaschenhalter: 2x THE WINGS CARBON
Zubehör: MOST TALON AERO HALTERUNG, SRAM FORCE POWEMETER SPIDER & SILVER PRINCTON DECALS
Gewicht: ca. 7,66 kg
Dieser individuelle PINARELLO DOGMA F Aufbau überzeugt bis ins kleinste Detail.
In Größe 59,5 und im exklusiven Edge Crystal White Finish verbindet dieses Custom-Build zeitloses Design mit modernster Rennrad-Technologie. Die SRAM Force E1 2x12 Schaltung sorgt für schnelle, präzise Schaltvorgänge und harmoniert perfekt mit den Princeton Wake 6560 Evolution II Laufrädern, die für maximale Aero-Performance und außergewöhnliche Effizienz entwickelt wurden. Die Continental GP5000 STR Reifen liefern geringen Rollwiderstand, hervorragenden Grip und ein direktes Fahrgefühl, während das integrierte MOST Talon Ultra Fast Cockpit die klare Linienführung des DOGMA F konsequent fortsetzt. Der MOST Lynx Carbon Sattel ergänzt den Aufbau mit geringem Gewicht und sportlichem Komfort. Abgerundet wird dieses High-End-Setup durch LOOK Keo 2 Max Carbon Pedale, zwei THE WINGS Carbon Flaschenhalter sowie den SRAM Force Powermeter Spider und die MOST Talon Aero Halterung. Die silbernen Princeton Decals setzen dabei einen dezenten Akzent und verleihen dem Build einen ganz besonderen Charakter.
Mit einem Gewicht von nur ca. 7,66 kg vereint dieses PINARELLO DOGMA F kompromisslose Performance, hochwertige Komponenten und einen einzigartigen Look – bereit für schnelle Kilometer und anspruchsvollste Einsätze. Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem Bike!
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Individualaufbau FACTOR OSTRO VAM
Gr. 58 - PRISMA STUDIO
Schaltung: SRAM FORCE E1 2X12
Laufräder: BLACK INC 48/58
Reifen: CONTINENTAL GP5000
Lenker/Vorbau: BLACK INC INTEGRATED COCKPIT
Sattel: FIZIK VENTO TEST
Flaschenhalter: 2 x BLACK INC CARBON
Pedale: LOOK KEO BLADE CARBON TI
Zubehör: BLACK INC AEROMOUNT, SRAM RED KURBELGARNIETUR & BLACK IN TT AERO BARS
Gewicht: ca. 7,47 kg
Dieses individuell aufgebaute Factor Ostro VAM in einer Prima Studio Sonderlackierung, kombiniert geringes Gewicht, aerodynamische Effizienz und hochwertige Komponenten zu einem leistungsstarken Allround-Rennrad. Ausgestattet mit der aktuellen SRAM Force E1 AXS 2x12 Schaltgruppe, einer SRAM Red Kurbelgarnitur sowie Black Inc 48/58 Carbon-Laufrädern bietet das Bike beste Voraussetzungen für schnelle Trainingsfahrten und ambitionierte Renneinsätze.
Für Komfort und Kontrolle sorgen das integrierte Black Inc Cockpit, der Fizik Vento Sattel sowie Continental GP5000 Reifen. Ergänzt wird der Aufbau durch Black Inc TT Aero Bars, einen Aeromount und Carbon-Flaschenhalter. Trotz der umfangreichen Ausstattung liegt das Gesamtgewicht bei nur ca. 7,47 kg.Ein hochwertiger Custom-Aufbau, der moderne Aero-Performance mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten verbindet. Wir wünschen viel Spaß mit dem neuen Bike und freuen uns auf schöne Fotos!
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Individualaufbau Colnago Y1RS
Gr. S - SDM5
Schaltung: SRAM RED AXS E1 2x12
Laufräder: ENVE SES 4.5 PRO
Reifen: CONTINENTAL GP 5000 STR
Lenker/Vorbau: COLNAGO CCY1
Sattel: PROLOGO SCRATCH NACK M5
Flaschenhalter: 2 x Y1RS
Pedale: FAVERO ASIOMA RS2
Zubehör: CCY1 AEROHALTER, GARMIN EDGE 1050 & CERAMICSPEED OSPW
Gewicht: ca. 7,11 kg
Colnago Y1RS Aufbau in Größe S, im markanten SDM5 Finish vereint dieses Custom-Build die neueste SRAM RED AXS E1 2x12 Schaltgruppe mit den ENVE SES 4.5 PRO Laufrädern – eine Kombination, die für blitzschnelle Schaltvorgänge, herausragende Effizienz und maximale Geschwindigkeit steht. Die Continental GP 5000 STR Reifen ergänzen das Setup mit geringem Rollwiderstand, exzellentem Grip und einem souveränen Fahrgefühl auf jedem Kilometer.
Das vollständig integrierte COLNAGO CCY1 Cockpit unterstreicht den kompromisslosen Aero-Ansatz des Y1RS und sorgt für eine aufgeräumte Front mit perfekter Ergonomie. Für zusätzlichen Komfort und optimale Kraftübertragung sorgt der Prologo Scratch NACK M5 Sattel, während die Favero Assioma RS2 Powermeter-Pedale präzise Leistungsdaten für jedes Training und Rennen liefern. Abgerundet wird dieser Aufbau durch das Ceramicspeed OSPW Schaltwerkssystem, den CCY1 Aerohalter sowie den Garmin Edge 1050 – hochwertige Komponenten, die den Performance-Gedanken bis ins kleinste Detail konsequent weiterführen.
Mit einem Gewicht von nur ca. 7,11 kg ist dieses Colnago Y1RS ein kompromissloses Racebike für alle, die auf der Jagd nach jeder Sekunde sind.
Wir wünschen viel Spaß mit dem besonderen Bike und immer gute Fahrt und freuen uns auf schöne Fotos, die wird es sicher geben!!!
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Individualaufbau COLNAGO V5RS
Gr. 510 - STBU
Schaltung: CAMPAGNOLO SUPER RECORD WRL 2X13
Laufräder: CAMPAGNOLO BORA ULTRA WTO 45 TEAM
Reifen: PIRELLI P-ZERO RS
Lenker/Vorbau: COLNAGO CC01
Sattel: SELLE ITALIA SLR
Flaschenhalter: 2 x TUNE WASSERTRÄGER
Pedale: LOOK KEO BLADE CARBON
Zubehör: COLNAGO CC01 AEROMOUNT, FIZIK GRIP WEISS & GEWACHSTE KETTE
Gewicht: ca. 6,82 kg
Dieser individuelle COLNAGO V5Rs Aufbau vereint alles, was ein modernes High-End Racebike ausmacht. In Größe 510 und im markanten STBU Finish präsentiert sich das neue V5Rs als perfekte Symbiose aus Leichtbau, Effizienz und Fahrdynamik. Die CAMPAGNOLO Super Record WRL 2x13 Schaltung sorgt für präzise, kabellose Schaltvorgänge und setzt neue Maßstäbe in Sachen Performance und Integration. Mit den CAMPAGNOLO Bora Ultra WTO 45 Team Laufrädern entsteht ein Setup, das Aerodynamik und Leichtgewicht auf höchstem Niveau kombiniert. Die Pirelli P Zero RS Reifen liefern dabei hervorragenden Grip, geringen Rollwiderstand und ein direktes Fahrgefühl – genau das, was man von einem Bike dieser Klasse erwartet. Das integrierte COLNAGO CC01 Cockpit unterstreicht die klare Linienführung des V5Rs und sorgt für maximale Kontrolle bei gleichzeitig perfekter Aerodynamik. Ergänzt wird der Aufbau durch den Selle Italia SLR Sattel, LOOK Keo Blade Carbon Pedale sowie zwei ultraleichte Tune Wasserträger.
Feine Details wie der Colnago CC01 Aeromount, weiße Fizik Grips und die gewachste Kette runden dieses exklusive Custom-Build ab und zeigen die Liebe zum Detail bis in die kleinsten Komponenten. Mit nur ca. 6,82 kg steht dieses COLNAGO V5Rs für kompromisslose Geschwindigkeit, höchste Effizienz und echte Rennsport-Emotion.
Wir wünschen viel Spaß mit dem neuen Bike und freuen uns auf schöne Fotos!
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Individualaufbau PINARELLO DOGMA F
Gr. 56 - LUXTER VENICE
Schaltung: CAMPAGNOLO SUPER RECORD WRL 2x13
Laufräder: CAMPAGNOLO BORA ULTRA WTO 40 DB
Reifen: VITTORIA CORSA PRO
Lenker/Vorbau: MOST TALON ULTRA FAST
Sattel: SELLE ITALIA SLR CARBON
Flaschenhalter: 2 x MOST THE WINGS
Zubehör: MOST TALON AERO HALTERUNG
Gewicht: ca. 6,94 kg
Mit dieses Pinarello Dogma F in Größe 56 und im cooler Luxter Venice Lackierung verbindet dieses Setup moderne Aerodynamik mit ikonischem Design. Die neue CAMPAGNOLO Super Record WRL 2x13 Schaltung sorgt für extrem schnelle und präzise Schaltvorgänge und unterstreicht den kompromisslosen Racing-Charakter dieses Aufbaus. Mit den CAMPAGNOLO Bora Ultra WTO 40 DB Laufrädern entsteht ein perfekt abgestimmtes System aus Steifigkeit, Effizienz und Aero-Performance. Die Vittoria Corsa Pro Reifen liefern dabei herausragenden Grip und ein besonders direktes Fahrgefühl – entwickelt für höchste Ansprüche auf schnellen Straßenkilometern.
Das MOST Talon Ultra Fast Cockpit sorgt für eine vollständig integrierte Front und ergänzt die klare Linienführung des DOGMA F perfekt. Abgerundet wird der Aufbau durch den Selle Italia SLR Carbon Sattel, zwei MOST The Wings Flaschenhalter sowie die MOST Talon Aero Halterung.
Mit nur ca. 6,94 kg vereint dieses Bike kompromisslose Geschwindigkeit, modernste Technologie und italienische Rennsport-Emotion in einem außergewöhnlichen Gesamtpaket. Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem Bike!
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Individualaufbau FACTOR ALUTO
Gr. 52 - QUATTRO GREY
Schaltung: SRAM FORCE XPLR E1 1X13
Laufräder: ZIPP 303 XPLR S - WHITE
Reifen: SCHWALBE G-ONE RS PRO
Lenker/Vorbau: BLACK INC AERO INTEGRATED
Sattel: SELLE ITALIA SLR
Pedale: SHIMANO PD-EH 500
Zubehör: BALCK INC BAR MOUNT
Gewicht: ca. 8.21 kg
Das FACTOR ALUTO in der edlen QUATTRO GREY Lackierung ist ein echtes Highlight für alle, die Geschwindigkeit und Vielseitigkeit abseits des Asphalts verbinden wollen. Die SRAM FORCE XPLR E1 1x13 Schaltung sorgt für präzise Schaltvorgänge und ordentlich Vortrieb, während die weißen ZIPP 303 XPLR S Laufräder gemeinsam mit den SCHWALBE G-ONE RS PRO Reifen für Speed, Grip und Kontrolle auf unterschiedlichsten Untergründen sorgen. Das BLACK INC AERO INTEGRATED Cockpit unterstreicht dabei nicht nur die sportliche Optik des ALUTO, sondern sorgt auch für eine cleane und aerodynamische Front. Dazu kommen der SELLE ITALIA SLR Sattel und die SHIMANO PD-EH 500 Pedale. Abgerundet wird der Aufbau durch den BLACK INC BAR MOUNT, der sich perfekt in das minimalistische Gesamtbild einfügt. Mit einem Gewicht von ca. 8,21 kg ist dieses Gravelbike bereit für schnelle Schotterpassagen, lange Touren und alles, was zwischen Asphalt und Gravel liegt. Ein richtig cooler Custom-Aufbau, der Performance, Style und Vielseitigkeit miteinander verbindet. 🚀 Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem auffälligen Bike!
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Individualaufbau OPEN U.P 2.0
Gr. L - SAND
Schaltung: SRAM FORCE XPLR 1x13
Laufräder: FULCRUM SONIQ GR
Reifen: SCHWALBE G-ONE R / RS PRO
Lenker/Vorbau: OPEN B.A.R.
Sattel: SELLE ITALIA SLR ELITE
Zubehör: MOST SUPERLIGHT BARTAPE & OPEN BAR MOUNT
Gewicht: ca. 7,72 kg
Das OPEN U.P. 2.0 in der edlen Sand-Lackierung vereint geringes Gewicht, kompromisslose Performance und hochwertige Komponenten. Ausgestattet mit der neuen SRAM Force XPLR 1x13 Schaltung, dem Fulcrum SONIQ GR Laufradsatz sowie den Schwalbe G-One R / RS Pro Reifen ist dieses Bike bereit für schnelle Schotterpassagen ebenso wie für ausgedehnte Abenteuer. Das OPEN B.A.R. Cockpit, der Selle Italia SLR Elite Sattel sowie das MOST Superlight Bartape und der OPEN Bar Mount runden den Aufbau bis ins Detail ab. Mit einem Gewicht von nur ca. 7,72 kg ist dieses Custom Build ein echtes Highlight für alle, die maximale Performance auf jedem Untergrund suchen. Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem auffälligen Bike!
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Individualaufbau PINARELLO DOGMA GR
Gr. 50 - BLACK ON BLACK
Schaltung: SRAM RED XPLR 1X13
Laufräder: PRINCTON GRIT 4045
Reifen: SCHWALBE G-ONE RS 40MM
Lenker/Vorbau: MOST TALON ULTRA FAST GR
Sattel: MOST LYNX CARBON
Flaschenhalter: 2x MOST
Pedale: SHIMANO XT
Zubehör: SRAM RED POWERMETER & MOST ITALON AEROMOUNT
Gewicht: ca. 7,32 KG
Dezente Optik, kompromisslose Performance – dieser individuelle PINARELLO DOGMA GR Aufbau vereint modernste Gravel-Technologie mit einem edlen Black-on-Black-Look. In Größe 50 setzt dieses Custom-Build auf die SRAM RED XPLR 1x13 Schaltung und die hochwertigen Princeton Grit 4045 Laufräder. Die SCHWALBE G-One RS Reifen in 40 mm sorgen für hohen Grip und maximale Geschwindigkeit auf Asphalt und Schotter gleichermaßen. Das integrierte MOST Talon Ultra Fast GR Cockpit und der MOST Lynx Carbon Sattel runden das cleane Gesamtbild ab, während der SRAM RED Powermeter sowie der MOST iTalon Aeromount den kompromisslosen Performance-Anspruch dieses Builds unterstreichen. Mit einem Gewicht von nur ca. 7,32 kg ist dieses DOGMA GR bereit für schnelle Gravel-Runden, anspruchsvolle Rennen und lange Abenteuer – ohne Kompromisse. Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem auffälligen Bike!
Individualaufbau PINARELLO DOGMA GR
Gr. 57,5 - LUXTER BLUE SHINY
Schaltung: CAMPAGNOLO SUPERRECORD ALLROAD 2X13
Laufräder: CAMPAGNOLO BORA X
Reifen: SCHWALBE G-ONE RS 40MM
Lenker/Vorbau: MOST TALON ULTRA FAST GR
Sattel: SELLE ITALIA FLITE
Flaschenhalter: 2 X MOST THE WINGS
Zubehör: MOST TALON AEROHALTER
Gewicht: ca. 7,27 KG
Grenzen verschwimmen dort, wo Performance keine Kategorie mehr kennt – dieser individuelle PINARELLO DOGMA GR Aufbau vereint die Geschwindigkeit eines Racebikes mit der Vielseitigkeit moderner Gravel-Technologie. In Größe 57,5 und im exklusiven Luxter Blue Shiny Finish zieht dieses Bike bereits im Stand alle Blicke auf sich. Unter der edlen Oberfläche arbeitet mit der neuen CAMPAGNOLO Super Record Allroad 2x13 eine der modernsten Antriebsgruppen am Markt – entwickelt für maximale Effizienz auf Asphalt, Schotter und allem dazwischen. Die CAMPAGNOLO Bora X Laufräder bilden die perfekte Basis für schnelle Gravel-Abenteuer, während die SCHWALBE G-One RS in 40 mm Breite hohen Komfort, hervorragenden Grip und beeindruckende Geschwindigkeit kombinieren. Das MOST Talon Ultra Fast GR Cockpit sorgt dabei für eine cleane Integration und optimale Kontrolle, egal wohin die Strecke führt. Komplettiert wird der Aufbau durch den bewährten Selle Italia Flite Sattel, zwei MOST The Wings Flaschenhalter sowie die MOST Talon Aerohalterung – jedes Detail konsequent auf Performance und Funktion abgestimmt. Mit einem Gewicht von nur ca. 7,27 kg setzt dieses DOGMA GR neue Maßstäbe für alle, die auf Schotter nicht auf Rennrad-Feeling verzichten möchten. Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem auffälligen Bike!
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Individualaufbau OPEN U.P 2.0
Gr. M - SAND
Schaltung: SRAM FORCE XPLR 1x13
Laufräder: PRONCTON GRIT 4540
Reifen: SCHWALBE G-ONE R PRO
Lenker/Vorbau: OPEN B.A.R.
Sattel: REPENTE QUASAR
Flaschenhalter: 2 x TUNE WASSERTRÄGER
Pedale: SHIMANO XTR
Zubehör: ENVE HANDELBARTAPE BLACK 6 OPEN BAR MOUNT
Gewicht: ca. 7,82 kg
Der neue Individualaufbau des OPEN U.P. 2.0 in Größe M und der Farbe Sand vereint maximale Gravel-Performance mit einem cleanen, kompromisslos funktionalen Aufbau. Ausgestattet mit der SRAM FORCE XPLR 1x13 sorgt das Bike für präzise Schaltvorgänge und maximale Effizienz auf jedem Untergrund. Die PRONCTON GRIT 4540 Laufräder in Kombination mit den SCHWALBE G-ONE R PRO Reifen liefern die perfekte Balance aus Speed, Kontrolle und Komfort – egal ob Asphalt, Schotter oder schnelle Gravel-Lines. Für ein aufgeräumtes Cockpit sorgt das OPEN B.A.R., ergänzt durch ENVE Handlebartape Black und den OPEN Bar Mount. Abgerundet wird der Aufbau durch den REPENTE QUASAR Sattel, SHIMANO XTR Pedale sowie zwei TUNE Wasserträger. Das Gesamtgewicht liegt bei ca. 7,82 kg – ein ultraleichter Gravel-Aufbau für alle, die Geschwindigkeit, Vielseitigkeit und kompromisslose Performance suchen. Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem auffälligen Bike!
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Individualaufbau OPEN U.P 2.0
Gr. S - FARN GREEN
Schaltung: SRAM RED XPLR 1x13
Laufräder: DT SWISS GRC 1400 30MM
Reifen: CONTINENTAL TERRA SPEED
Lenker/Vorbau: OPEN B.A.R.
Sattel: FIZIK TERRA ARGO 3D
Flaschenhalter: 2 x TUNE WASSERTRÄGER
Pedale: LOOK X-TRACK RACE
Zubehör: OPEN BAR MOUNT
Gewicht: ca. 7,82 kg
Das OPEN U.P. 2.0 kommt im coolen Farbe Farn Green mit dem auffälligen OPEN Logo. Herzstück ist die neue SRAM Red XPLR 1x13 Schaltung, die für präzise, schnelle Gangwechsel und maximale Effizienz sorgt. Die DT Swiss GRC 1400 Laufräder mit 30 mm Felgenhöhe liefern dabei die perfekte Balance aus Steifigkeit, Komfort und Kontrolle, kombiniert mit den schnellen und griffigen Continental Terra Speed Reifen. Das integrierte OPEN B.A.R. Cockpit unterstreicht die cleane Optik und sorgt für optimale Ergonomie sowie direktes Handling. Für zusätzlichen Komfort auf langen Strecken kommt der Fizik Terra Argo 3D Sattel zum Einsatz, während die Look X-Track Race Pedale eine zuverlässige Kraftübertragung garantieren. Praktisch und gleichzeitig stilvoll: Zwei Tune Wasserträger sowie der OPEN Bar Mount runden das Setup funktional ab. Mit einem Gesamtgewicht von ca. 7,82 kg positioniert sich dieses Bike als vielseitiger Performance-Allrounder für anspruchsvolle Gravel-Abenteuer. Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem auffälligen Bike!
Wenn du auf der Suche nach einem neuen individuellen Rennrad bist, dann melde dich bei uns mit deinen Wünschen oder schau in unseren Konfigurator
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Individualaufbau ENVE FRAY
Gr. 52 - AGAVE BLUE
Schaltung: SRAM RED XPLR 1X13
Laufräder: RESERVE 42/49
Reifen: CONTINENTAL GP5000
Lenker/Vorbau: ENVE SES AR / SES INROUTE
Sattel: SELLE ILTALIA SLR
Pedale: TIME XPRO 10
Flaschenhalter: 2 x ENVE CARBON
Gewicht: ca. 7,32 kg
Dieser individuelle ENVE FRAY Aufbau in Größe 52 setzt Maßstäbe. Das edle Agave Blue Finish verleiht dem Bike eine unverwechselbare Präsenz, während die SRAM RED XPLR 1x13 Schaltung kompromisslose Präzision und Effizienz liefert. In Kombination mit den Reserve 42/49 Laufrädern entsteht ein Setup, das Aerodynamik und Stabilität perfekt ausbalanciert – gemacht für hohe Geschwindigkeiten und lange Tage im Sattel. Die Continental GP5000 Reifen sorgen für maximalen Grip und ein geschmeidiges Rollverhalten, während das ENVE SES AR Cockpit mit SES InRoute System nicht nur optisch clean ist, sondern auch aerodynamisch überzeugt. Komplettiert wird der Build durch den Selle Italia SLR Sattel, TIME XPRO 10 Pedale sowie zwei ENVE Carbon Flaschenhalter – jedes Detail ist auf Performance ausgelegt. Mit einem Gewicht von ca. 7,32 kg ist dieses Allroadbike ein High-End Gesamtpaket für alle, die keine Kompromisse machen. Wir wünschen viel Spaß mit dem besonderen Bike und immer gute Fahrt und freuen uns auf schöne Fotos, die wird es sicher geben!!!
Wenn du auf der Suche nach einem neuen individuellen Rennrad bist, dann melde dich bei uns mit deinen Wünschen oder schau in unseren Konfigurator
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Individualaufbau PINARELLO DOGMA GR
Gr. 51,5 - BLACK ON BLACK
Schaltung: SRAM FORCE XPLR 1X13
Laufräder: SCOPE ARTECH 4G
Reifen: VITTORIA TERRENO T30 PRO
Lenker/Vorbau: MOST TALON ULTRA FAST GR
Sattel: SELLE ITALIA SLR 3D
Zubehör: SRAM RED POWERMETER & AERO KETTENBLATT
Gewicht: ca. 6,97 KG
Ein kompromissloser Individualaufbau für alle, die Performance und Ästhetik auf höchstem Niveau suchen: Das PINARELLO DOGMA GR in Größe 51,5 präsentiert sich in edlem Black on Black und vereint modernste Gravel-Technologie mit ikonischem Design. Ausgestattet mit der präzisen SRAM Force XPLR 1x13 Schaltung bietet dieses Bike maximale Effizienz und eine klare, aufgeräumte Optik. Die SCOPE Artech 4G Laufräder sorgen in Kombination mit den Vittoria Terreno T30 Pro Reifen für optimale Performance auf unterschiedlichstem Terrain – schnell auf Asphalt, souverän im Gelände. Cockpit-seitig kommt der MOST Talon Ultra Fast GR Lenker/Vorbau zum Einsatz, der Aerodynamik und Integration auf ein neues Level hebt. Für den nötigen Komfort und gleichzeitig sportliche Sitzposition sorgt der Selle Italia SLR 3D Sattel. Abgerundet wird das Setup durch hochwertiges Zubehör wie das SRAM Red Powermeter inklusive Aero-Kettenblatt – für maximale Kontrolle und datenbasierte Performance. Mit einem Gesamtgewicht von ca. 6,97 kg setzt dieses Bike nicht nur optisch, sondern auch technisch Maßstäbe im High-End Gravel-Segment. Klar fehlen hier noch Flaschenhalter und Pedale aber trotzdem Hammer! Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem auffälligen Bike!
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Individualaufbau 3T RACEMAX ITALIA
Gr. M - PROJECT X
Schaltung: SRAM RIVAL XPLR 1X13
Laufräder: ZIPP 303 XPLR S
Reifen: SCHWALBE G-ONE RS
Lenker/Vorbau: 3T INTEGRALE / 3T AEROFLUX
Sattel: FIZIK VENTO ARGO R3
Flaschenhalter: 1 x 3T CARBON
Zubehör: 3T Integrale Aeromount
Gewicht: ca. 8,37 KG
Dieses 3T Racemax Italia in der Project X Lackierung zeigt, wie konsequent moderner Performance-Gravel aussehen kann. Als Individualaufbau von Grund auf konfiguriert, verbindet das Bike die aerodynamische DNA von 3T mit einem klar auf Geschwindigkeit ausgelegten Gravel-Setup. Die SRAM Rival XPLR 1x13 sorgt für ein zuverlässiges und modernes UDH Antriebssystem mit großer Bandbreite 10-46z, perfekt abgestimmt auf schnelle Schotterpassagen und lange Distanzen.Mit den Zipp 303 XPLR S Laufrädern und Schwalbe G-One RS Reifen spielt das Racemax seine Stärken dort aus, wo Tempo und Effizienz gefragt sind. Das integrierte Cockpit aus 3T Integrale Vorbau und 3T Aeroflux Lenker unterstreicht die aerodynamische Linie des Bikes, während der Fizik Vento Argo R3 auch auf längeren Gravel-Etappen für Komfort sorgt. Der 3T Integrale Aeromount fügt sich nahtlos ins Setup ein und hält die Front sauber und funktional.
Mit einem Gesamtgewicht von ca. 8,37 kg ist dieses Racemax Italia ein Gravelbike für alle, die Geschwindigkeit, Design und italienische Fertigung auf höchstem Niveau erleben wollen.
Wir wünschen immer gute Fahrt und freuen uns auf richtig schöne Bilder von diesem auffälligen Bike!
Wenn du auf der Suche nach einem neuen individuellen Rennrad bist, dann melde dich bei uns mit deinen Wünschen oder schau in unseren Konfigurator
hardys.tv/rennradkonfigurator/ vorbei und baue dir dein Traumbike selbst zusammen.
Road-Race-DNA. Gravel-Race-Kompetenz.
Das ELARA ist Factors kompromisslose Plattform für maximale Geschwindigkeit im modernen Gravel-Rennsport. Bei der Entwicklung wurde die Geometrie bewusst von den Road-Race-Bikes der Marke abgeleitet: Ein längerer Reach, reduzierter Nachlauf und ein tieferes Tretlager schaffen eine Sitzposition und ein Handling, das sich bei hohem Tempo präzise, direkt und reaktionsschnell anfühlt.
Die Herausforderung bestand darin, dieses direkte Fahrverhalten mit einer Reifenfreiheit von bis zu 57 mm zu kombinieren, ohne dass das Bike dadurch lang, träge oder von seinem eigentlichen Rennsportcharakter entfernt wird. Deshalb setzt die ELARA weiterhin auf kompakte 423 mm lange Kettenstreben und bietet gleichzeitig ausreichend Platz für voluminöse Gravel-Reifen, die auch auf zunehmend anspruchsvollen Untergründen Geschwindigkeit ermöglichen.
Die große Reifenfreiheit macht die ELARA dabei keineswegs zum Adventure-Bike. Breitere Race-Reifen sorgen für mehr Traktion, bessere Kontrolle bei Schlägen und eine höhere Toleranz bei nicht perfekten Fahrlinien. So kann der Fahrer auch dann Tempo halten, wenn der Untergrund unberechenbar und zunehmend ruppig wird.
Auch der Black Inc SIXTY FOUR Gravel Laufradsatz wurde als Teil dieses ganzheitlichen Performance-Konzepts entwickelt. Rahmen, Laufräder und Reifen werden als Gesamtsystem betrachtet: Der Reifen beeinflusst Traktion, Komfort und Aufprallkontrolle ebenso wie die aerodynamischen Bedingungen. Gleichzeitig wirken sich die Laufräder auf Luftstrom, Reifenverhalten, Stabilität und Kontrolle aus.
Auch die Aerodynamik wurde genau auf diese Anforderungen abgestimmt. Statt breite Gravel-Reifen als Kompromiss zu betrachten, wurden Rahmen, Gabel, Laufräder und Cockpit gezielt auf die Reifenbreiten und Sitzpositionen des modernen Gravel-Rennsports ausgelegt.
Road-Race-DNA. Gravel-Race-Kompetenz. Factor ELARA.
Gravelbikes sehen sich heute oft zum Verwechseln ähnlich – und fahren sich doch komplett unterschiedlich. In diesem Video erklären wir die vier großen Gravelbike-Kategorien: Allroad (Rennrad-nah, ideal für Straße mit Schotter-Ausflügen, ab 40 mm Reifenbreite), Allround Gravel (laufruhig, komfortabel, für alle Untergründe), Race Gravel (agil, direkt, für Speed-Fans) und Adventure Gravel (maximaler Komfort, breite Reifen ab 55 mm, teils mit Federgabel).
Wir zeigen euch passende Beispielräder aus jeder Kategorie – und geben am Ende drei konkrete Empfehlungen für alle, die ein Bike für Straße UND Gravel suchen, inklusive Setup-Tipps (Schaltgruppen, Übersetzungen, Reifenbreiten).
Schaut für das ganze Video auf unserem Youtube-Kanal vorbei.
Cheers euer Hardys Team
MIT 29x2.2+ ZOLL FRAGEN WIR UNS WIE WEIT IST DAS GRAVEL BIKE NOCH VOM HARDTAIL WEG?
Technisch sind sich moderne Gravelbikes und XC-Hardtails näher als je zuvor – aber sie sind noch lange nicht dasselbe. Der Eindruck kommt nicht von ungefähr. Vor einigen Jahren waren Gravel Bikes meist auf 40–45 mm Reifen beschränkt. Noch 2025 kamen hoch moderne und preislich in der Oberklasse liegende Gravelbikes mit weniger als 45mm Reifenfreiheit auf den Markt. Heute gibt es Modelle wie das OPEN WI.DE. 2.0, die tatsächlich bis etwa 29 × 2,6 Zoll aufnehmen können, in diesem Bereich gibt es aktuell noch keinen wirkliche Auswahl an Gravel Reifen, also fährt man gezwungener Maßen auf einem MTB Reifen! Bis 55mm sieht es aber anders aus man hat eine breite Auswahl verschiedner Hersteller und Reifenprofile. Mit den selben Reifen verschwimmt die Grenze zum Cross-Country-Hardtail deutlich oder? Die Unterschiede liegen inzwischen weniger bei den Reifen / der Reifenfreiheit als in der gesamten Bikegeometrie und Konstruktion.
Hier mal ein paar kleine simple Unterschiede:
| Merkmal | Modernes Gravelbike | XC-Hardtail |
| Reifen | 45–60 mm, teils bis 2.4–2.6" | 2.1–2.4", teilweise 2.6" |
| Federgabel | meist keine (oder nur 30–40 mm) | Immer 100–120 mm |
| Lenkwinkel | ca. 70–73° | ca. 65–67° |
| Sitzposition | effizient auf langen Strecken | Kontrolle im Gelände |
| Radstand | kürzer | länger |
| Tretlager | eher niedrig | etwas höher |
| Belastbarkeit | gemischtes Terrain | „hartes“ Trail-Gelände |
Wo das Gravel Bike praktisch zum Hardtail wird
Aufbau mit:
kann ein Gravelbike auf Schotter, Waldwegen und sogar vielen Flowtrails erstaunlich nah an die Performance eines XC-Hardtails herankommen und diese in Sachen Geschwindigkeit überbieten.
Auf schnellen Schotterpisten oder Marathonstrecken kann ein solches Gravelbike sogar Vorteile haben:
Wo der Unterschied bleibt
Sobald das Gelände eher technisch und rau zugleich wird, spielt das XC-Hardtail seine Stärken aus.
Entscheidend sind:
Ein 2.4"-Reifen ersetzt keine 100-mm-Federgabel. Er erhöht Komfort und Grip, kann Schläge aber nur begrenzt absorbieren aber natürlich deutlich besser als ein 40mm Reifen. Ein großer Vorteil ist zudem das Thema Muskuläre-Ermüdung auf dem Rad durch die Umwelteinflüsse, wiederholte Schläge, Vibration durch rauen Untergrund, Schlaglöcher, etc. Dazu auch höhere Kontrolle durch mehr Grip und bessere Kontrolle der Linienwahl im Gelände.
Interessant ist die Entwicklung
Eigentlich bewegen sich beide Fahrradtypen aufeinander zu:
Dazwischen entsteht eine neue Kategorie, die manche als "Monster Gravel" oder "Drop-Bar MTB" bezeichnen. Diese mischt teilweise Mountainbike Rahmen mit vielen Anbauteilen aus dem Gravel Bereich, wie Schaltung, Dropbar Lenker und mehr, auf der Basis eines Hardtail Rahmens.
Der Bereich Monster Gravel verschwindet langsam, da selbst auf Rennen ausgelegte Gravelbikes mittlerweile 2.2 breite Reifen fahren können. Anfang beschrieb er Gravel Bikes die extrem breite Reifen fassten, oftmals noch auf 27,5 Zoll Felgen.
Also Dropbar-Hardtail ist das neuen Gravel oder doch weiter von einander entfernt?
Der größte Unterschied ist heute also nicht mehr die Reifenbreite, sondern Geometrie, Federung und die Kontrolle durch den Flatbar. Ein modernes Gravel Bike mit 29 × 2.2" oder mehr fühlt sich auf vielen Strecken wie ein noch schnelleres Hardtail an – doch sobald das Gelände wirklich anspruchsvoll wird, bleibt das XC-Hardtail doch im Vorteil.
Wenn man den Abstand in Prozent ausdrücken müsste:
Während sich das Gravelbike in Richtung XC-Hardtail entwickelt, entfernt es sich nur teilweise vom klassischen Rennrad. Tatsächlich ist es in vielen Punkten immer noch näher am Rennrad als am Mountainbike. Man kann sich das wie ein Kontinuum vorstellen:
Rennrad → Allroad → Gravel → Drop-Bar MTB → XC-Hardtail → XC Fully
Und auch die Übergänge sind inzwischen fließend.
Wo das Gravelbike dem Rennrad sehr ähnlich ist
Diese Eigenschaften teilt ein modernes Gravel Bike fast unverändert mit einem Rennrad:
Auf Asphalt kann ein modernes Gravel Bike, richtig konfiguriert, erstaunlich schnell sein!
Wo es sich unterscheidet?
Die Unterschiede entstehen vor allem durch die Anforderungen im Gelände, je rauer und anspruchsvoller der Belag, desto größer der Unterschied.
| Merkmal | Klassisches Rennrad | Modernes Gravel |
| Reifen | 28–32 mm | 45–65 mm, teils bis 2.6" |
| Geometrie | sehr aggressiv | stabiler und komfortabler |
| Radstand | kurz | länger |
| Lenkwinkel | steiler | etwas flacher |
| Übersetzung | hohe Endgeschwindigkeit, | kleinere Gänge fürs Gelände |
| Komfort | gering | deutlich höher |
Der größte Nachteil gegenüber dem Rennrad sind die breiten Reifen.
Ein 2,2"-Reifen rollt heute zwar überraschend gut, erzeugt aber trotzdem:
Auf einer langen Straße mit 35–40 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit wird ein Rennrad deshalb immer schneller sein, aber zu welchem Preis.
Erstaunlich ist jedoch, wie klein der Abstand geworden ist
Mit einem modernen Gravelbike und beispielsweise 45-mm-Slicks oder schnellen Semi-Slicks fahren viele Menschen auf der Straße nur noch 1–3 km/h langsamer als mit einem vergleichbaren Rennrad auf 30mm – bei deutlich mehr Komfort und Vielseitigkeit.
Erst wenn das Tempo dauerhaft sehr hoch wird (Rennbetrieb, Gruppenfahrten, lange Passagen über ca. 40 km/h), spielt die Aerodynamik und Effizienz des Rennrads ihre Stärke voll aus.
Interessanter Vergleich
Man könnte die drei Fahrradtypen so charakterisieren:
Rennrad
Modernes Gravelbike
XC-Hardtail
Wie nah ist ein modernes Gravel Bike dem Rennrad?
Das hängt stark von der Bereifung ab:
Das zeigt, wie stark die Reifen das Fahrgefühl beeinflussen.
Ein interessanter Gedanke
Eigentlich erleben wir gerade eine Entwicklung, die der Automobilwelt ähnelt. Früher gab es klar getrennte Kategorien: Rennrad, Mountainbike und Trekkingrad. Heute entstehen Mischformen, die die Grenzen verwischen. Ein modernes Gravelbike mit 29 × 2.2"-Reifen ist deshalb weniger ein Kompromiss als ein Universalrad: Es ist auf Asphalt zwar nicht ganz so schnell wie ein Rennrad und im technischen Trail nicht ganz so leistungsfähig wie ein Hardtail. Dafür ist es auf den meisten realen Strecken – mit wechselnden Untergründen, langen Distanzen und unterschiedlichen Geschwindigkeiten – oft die vielseitigste und schnellere Wahl. Genau deshalb wächst dieses Segment seit Jahren so stark, Grund dafür sicher auch die Flexibilität der Räder und der zunehmende Straßenverkehr!
Die eigentliche Stärke des modernen Gravel Bikes
Wir würden sogar sagen und das mehr als je zuvor, die spannendste Entwicklung der letzten Jahre:
Mit zwei Reifensätzen hast du praktisch zwei sehr verschiedene Fahrräder.
Das Faszinierende ist, dass sich das “Grundfahrzeug“, das Gravel Bike, kaum ändert – nur die Bereifung. Moderne Gravelrahmen sind inzwischen so leistungsfähig, dass die Reifen den Charakter noch stärker prägen als früher. Deshalb sehen alle das Gravel Bike inzwischen nicht mehr als "Mischung aus Rennrad und Mountainbike", sondern als eigene Plattform, die sich je nach Bereifung in die eine oder andere Richtung verschieben lässt. Genau das unterscheidet moderne Gravel Bikes von den ersten Generationen, die eher auf 35–45-mm-Reifen und klassische Schottertouren ausgelegt waren und eher vom Cyclocrosser abstammte! Heute bekommen wir mehr Aerodynamik und zugleich mehr Reifenfreiheit als zuvor. Die Rahmen werden wird noch flexibler und trotzdem noch schneller. Bikes werden mit 55mm Reifen entwickelt und getestet, fahren sich extrem sportlich und schnell, bieten aber mehr Komfort und Pannensicherheit als jemals zuvor. Weiterhin können sie, je nach Bedarf, spezialisiert eingestellt werden um sich so noch näher am eine Rennrad-Performance zu hängen.
Wir glauben, genau darin liegt der Kern dieser neuen Gravel-Generation: Sie sind kein Ersatz für ein Mountainbike, aber sie verschieben die Grenze so weit, dass sie auf erstaunlich vielen MTB-Touren mithalten können – solange der Schwerpunkt auf Strecke, Ausdauer und natürlichem Gelände liegt und nicht auf technischen Schlüsselstellen.
Umgekehrt gilt das deutlich weniger. Ein Mountainbike kann zwar eine Gravel-Runde fahren, wird sich aber auf langen Asphaltpassagen, schnellen Schotterabschnitten und beim Windschattenfahren immer weniger effizient anfühlen. Deshalb würden wir sagen: Ein modernes Performance-Gravelbike ist heute näher am Mountainbike als ein Mountainbike am Gravelbike.
DAS FAZIT: Wir glauben, dass Bikes wie das Factor SARANA, FARA GR4 und OPEN WI.DE 2.0 in den nächsten Jahren die neue Referenz für sportliches Gravel werden. Nicht, weil sie die leichtesten oder schnellsten sind, sondern weil sie zeigen, dass große Reifenfreiheit und Rennrad-DNA kein Widerspruch mehr sind. Ein Rahmen, der mit 42-mm-Slicks auf Asphalt effizient rollt und mit 2,2"-Reifen anspruchsvolle Trails meistert, erweitert den Einsatzbereich enorm, ohne den sportlichen Charakter aufzugeben.
Sie ersetzen das Rennrad nicht – wer ausschließlich auf glattem Asphalt unterwegs ist, fährt mit einem reinen Rennrad weiterhin effizienter. Aber für Fahrer, die regelmäßig zwischen Straße, Schotter und anspruchsvolleren Wegen wechseln, schließen diese Bikes die Lücke zwischen Rennrad und Mountainbike so überzeugend wie kaum eine andere Kategorie zuvor.
Das macht Bikes wie das FARA GR4, Factor SARANA und OPEN WI.DE. 2.0 so faszinierend: Sie erweitern den Einsatzbereich in Richtung MTB, ohne ihre Rennrad-DNA vollständig aufzugeben. Genau diese Balance ist ihre größte Stärke.
Nicht jedem gefällt ein Gravel Bike mit Platz für 55mm + Reifen, das dazu eine Aerodynamisch optimierte Optik anstrebt, daher ist das Spektrum im Gravel so breit gefächert! Wir haben mal eine Grafik erstellt, dort haben wir einige Bikes einsortiert. Wo seht ihr euer eigenes Bike? Natürlich ist uns klar, wie oben beschrieben, jedes Gravel Bike schwankt je nach Ausrichtung der Komponenten und Reifen, aber grundsätzlich sollte die Einordnung helfen.
Anbei noch ein paar Beispielbilder für extrem breite Reifen im Gravelbike, Ausgang 50mm + und damit Mountainbike Reifen! Obwohl bereits alle Reifenhersteller Gravelreifen in 55mm oder mehr anbieten!
Vom 11.05. bis 26.05. finden zum ersten Mal die HARDYS TEST WEEKS statt. Hier bieten wir euch Test-Bikes der Marken Pinarello, Factor und OPEN zum Testfahren an. Die Räder stehen im Zeitraum vom 12.05.-23.05 (Pinarello und Factor) bzw. vom 19.05.-23.05. (OPEN) zur Verfügung. Während dieser Zeit könnt ihr die Räder zu unseren Öffnungszeiten per Mail anfragen/buchen und dann entweder auf von uns vorgeschlagenen Runden, oder frei Probefahren. Für die Gravelbikes haben wir selbstverständlich auch eine Runde im Gelände vorbereitet.
Neben der Möglichkeit, die Räder zu testen, haben bieten wir am 23.05. noch je einen Social Ride Rennrad und Gravel an, die Runden sind ja ca 2:30h und werden von einem Guide begleitet. Anschließend lassen wir die Tour bei uns im Hardys mit Kaffee und Kuchen ausklingen. Zudem haben wir ein Event am 15.05 ab 19 Uhr im Hardys geplant. Dort dreht es sich mehr um die Welt des Gravel Bikes. Unser Teamfahrer Ben Koch erzählt über seine Erfahrungen im Ultra Gravel Racing und die damit verbundenen Strapazen. Körperlich, mental und auch technisch puscht er sich und sein Material bis an die Grenzen des Machbaren. Das dann auch besondere Erfahrungen und Geschichten entstehen kann man sich vorstellen. Für Essen und Trinken ist natürlich gesorgt und Ben sorgt für einen spannenden und interessanten Abend. Wir freuen uns auf eine Anmeldung zum Event um abschätzen zu können wie viele Sitzplätze wir vorbereiten müssen. Gerne per E-Mail kurz Bescheid geben.
ALLE TEST-BIKES IM ÜBERBLICK
PINARELLO DOGMA F & DOGMA GR
Unsere Hauptmarke PINARELLO bringt seine beiden Topmodelle das Modelle DOGMA F Rennrad und das DOGMA GR Gravel Bike! Zum Testen stehen folgende Größen zur verfügung Pinarello Dogma F: 51,5 / 53 / 55 / 57,5 und für das Gravelbike DOGMA GR: 51,5 / 53 / 54,5 / 56 !
FACTOR BIKES
Unsere Newcomer Marke FACTOR bringt die gesamte Flotte, das bedeutet Rennrad FACTOR OSTRO V.A.M. Gr. 49/ 52 / 54 / 56 / 56 / 58 / 58 / 61 dann bringen sie das Gravel Bike ALUTO Gr. 52 / 54 / 56 / 58, alle mit Sram Force XPLR Gruppen.
OPEN BIKES U.P 2.0 & W.I.D.E 2.0
Bei OPEN haben wir die neue Generation an Gravel Bikes da OPEN U.P 2.0 S / M / L zum Testen da. Und als besonderes Highlight wird auch das brandneue OPEN W.I.D.E 2.0 bei uns sein! Hier wird es keine Testbikes geben allerdings könnt ihr einen genauen Blick auf das Bike und die Unterschiede zum U.P 2.0 werfen. Alles Weitere klären wir dann.
ANMELDUNG ERFORDERLICH
Für jeden Tag und alle Ausfahrten ist eine Anmeldung und Bestätigung via E-Mail zwingend erforderlich, damit wir euch die richtigen Größen reservieren können. Schnell sein lohnt sich also! Bitte per E-Mail kurz Bescheid geben daraufhin bestätigen wir eure Anfrage, wenn das gewünschte Rad noch verfügbar ist.
Das Ultrarennen Alb-Packa nicht als Starter, sondern als Veranstalter zu erleben, war wieder sensationell. Auf der anderen Seite zu stehen – zumindest meist – nicht der Leidende, sondern der Motivator und Genießer zu sein und sich nicht nur einmal, sondern gute 100- mal freuen zu dürfen, war unbezahlbar! Beim Alb- Packa hatten die Teilnehmer ca. 500 km und 7000 hm unsupported zu meistern.
Unter Freunden
Schon am Donnerstagabend reisten die meisten an, bauten ihr Zelt auf der Wiese auf und lachten über ihre ungewöhnlichen Nachbarn: Auf der einen Seite zufriedene Alpakas, die offensichtlich unseren Standort der „Hardys Hütte“ auch ganz vorzüglich zu finden schienen und auf der anderen Seite ein charmantes Kaffeefahrrad der „Neuen Weberei“ mit seinem ebenso immer bestens gelaunten Barista Falk. Wer ein gemütliches Bett der Campingplatzidylle vorzog, der war in der Hardys Hütte herzlich willkommen.
Bei liebevoll gekochtem Essen gab es ein erstes Zusammenkommen und letzte Instruktionen, bevor sich alle in ihren Schlaf zurückzogen – bzw. es versuchten. Ich konnte zu gut mitfühlen, wie die Gedanken vermutlich kreisten und die Nervosität manchem einen Strich durch den doch so benötigten Schlaf machte.
Bella Ciao, liebe Alb-Packas
Die Sonne blinzelte schon durch die Baumkronen und deutet einen wunderbaren Tag an. Es war 6.30 Uhr am Freitagmorgen und gleich würde der Start der 2. Alb-Packa-Ausgabe stattfinden. Die Teilnehmer stellten sich aufgeregt im Hof vor Hardys Hütte auf, fummelten nervös an ihren Sachen, checkten ihr Licht und ihren Reifendruck oder zogen nochmals die Riemen ihrer Taschen am Rad fest. Ich stand mit dem Klavier auf der Terrasse und gab dem Fahrerfeld unterstützt von Trompete und Akkordeon mit Bella Ciao einen Ohrwurm mit, der sie die Tage begleiten sollte. Wir durchbrachen die Morgenstille der Schwäbischen Alb im beschaulichen Schopfloch und schickten die Fahrer mit lautem Gejohle und Anfeuerungsrufen auf ihre Reise!
Was hat der gefrühstückt?
Mit den ersten Checkpoints auf dem Roßfelsen, sowie der Unterhose in den Beinen, nahmen die Teilnehmer den Roßberg von Gönningen aus in Angriff. Ein fieser, steiler Anstieg, der einige schon ans Limit führte und sie zum Schieben zwang. Mit diesem Wissen bejubelten wir die Teilnehmer und spielten für sie erneut Bella Ciao auf der Anhöhe. Auf der Straße hatte jeder seinen Namen finden können – wie im ganz großen Radsport eben. Nach 3 Stunden voller Power unsererseits waren wir völlig platt, aber es war wunderschön, wie die Teilnehmer unseren Motivationsschub honorierten und wie man sehen konnte, dass sie sich freuten und es ihnen guttat. Wie viel Energie wir gaben, beschreibt der Ausruf eines Fahrers zu einem anderen, nachdem sie an uns vorbei waren: „Der hat heute Morgen aber auch nicht nur Haferflocken zum Frühstück gehabt.“
Es läutet zur Halbzeit
Eine eifrige Schar von Helferkindern begleitete das Alb-Packa das gesamte Wochenende. Mit Euphorie und voller Energie wurden das Orga-Team sowie die Fahrer unterstützt. Musste gerade kein Stempel in ein Kärtchen eines Fahrers gedrückt werden, dann warteten sie schon mit Glocken in der Hand und rannten johlend neben den Teilnehmern die letzten Meter zu Hardys Hütte. Klares Zeichen für uns: Es kam wieder jemand und auch wir machten uns für einen lautstarken Empfang bereit. Jeder Teilnehmer wurde beklatscht und persönlich in Empfang genommen. Es war eine Freude, in die Gesichter zu blicken, denn egal ob völlig fertig oder entspannt - auf den Moment, hier zumindest das erste Mal einzufahren, hatten sie lange hingearbeitet und sich gefreut. Materiell bekamen sie nur eine Brezel und das Wasser durfte wieder aufgefüllt werden, aber dafür gab es ganz viel Zuwendung.
Pure Emotionen
Nach 270 km kam Lucia am Samstagmorgen bei Hardys Hütte an: „Es war schön, aber ich höre hier auf!“ Den Spruch kannte ich schon, ich grinste in mich hinein und begann mich erstmal mit ihr über die vergangene Nacht zu unterhalten. Sie sei lange gefahren, es war sehr kalt und sie hatte sich letztlich für ein paar Stunden spontan ein Zimmer in Obermarchtal genommen, um der Kälte in der Nacht zu entkommen. Nach und nach kam sie über das Erlebte ins Schwärmen und bedankte sich zwischendurch immer wieder dafür, wie sehr ihr der Kontakt gerade guttun würde. Ich merkte ihr richtig an, wie sie neuen Mut schöpfte, beschloss, ihre Flaschen zu füllen und plötzlich war es gar keine Frage mehr, dass sie wieder aufbrechen und das Alb-Packa zu Ende fahren würde. Es war ihr erstes Ultraevent und ich war in dem Moment schon stolz auf sie, wie sie ihre Krise gemeistert hatte.
Frank absolvierte die erste Zacke richtig flott und kam bereits am Freitagabend zum Zwischenstopp. Er war letztes Jahr schon am Start, musste das Rennen jedoch nach 230 km beenden – wie schön, dass er sich erneut der Herausforderung stellte. Muss wohl ein schönes Event gewesen sein 🙂 Man sah ihm die 270 km an, doch ans Aufgeben dachte er keine Sekunde. Manche Fahrer sprudelten und freuten sich, uns an der Hütte anzutreffen, andere wollten sich zunächst einmal sammeln. Frank gehörte zur Kategorie zwei und meinte, er fülle erstmal seine Flaschen auf. Nachdem er sehr, sehr lange seine Flaschen auffüllte, machte ich mich mal auf den Weg, um nach ihm zu schauen und traf ihn gemütlich auf der Eckbank liegend bei einem Powernap an. Das machte er gut! In der Zwischenzeit stempelte ich seine Karte und begutachtete seine Oberrohrtasche. Wie bitter: Der Reißverschluss klemmte völlig und er war gezwungen, seine Tasche neben dem Reißverschluss aufzureißen, denn man hat nicht viel und definitiv nichts Unnötiges dabei! Er wusste sich zu helfen.
Das Gute- Laune- Doppelpacka Paul und Oli hatte sich für dieses Rennen neu erfunden. Der eine tauschte im Rahmen der Vorbereitung sein E- gegen ein flottes Gravel-Bike ein, um täglich seine 45 km ins Geschäft zu fahren und der andere trainierte zunächst fleißig auf seinem alten Drahtesel, bis dieser wenige Tage vor dem Alb-Packa den Geist aufgab und er einsah, dass er noch ins Material investieren musste. Beide hatten keinerlei Ultravorerfahrung, geschweige denn eine Ausrüstung. Es war herrlich mitzuerleben, wie die beiden in diese Welt hineingezogen wurden, dazulernten, plötzlich den Sinn hinter Pulswerten für sich entdeckten, Pläne schmiedeten und letztlich auch dieses Wochenende meisterten. Der Plan war durchzufahren und daran ließen sie auch keine Zweifel. Es war fast provokant mitanzusehen, wie locker die beiden nach der ersten Hälfte bei uns standen. Laut Paul hatte er selbst gerade eine Krise hinter sich. So eine Krise hätte ich auch gerne 🙂
Zum Glück gezwungen
Mit Micha kam ein erfahrener Ultrafahrer zur Halbzeit bei uns an. Die Nächte durchzufahren war bislang nicht so sein Ding, weshalb er meinte, dass er sich bei Laichingen nach einer Unterkunft umschauen würde. Auch voll ok. Jeder muss wissen, was für ihn das Richtige ist. Kurz nachdem er sich wieder von „Hardys Hütte“ verabschiedet hatte, meldet er sich bei uns, dass er einen fiesen Schnitt an der Flanke seines Reifens hätte und nicht wisse, ob er es auf der Strecke gefixt bekommen würde. Ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen. Sobald etwas bei einem Ultrarennen nicht nach Plan läuft, zeigen sich ganz schnell die Müdigkeit und das geringe Nervenkostüm. Immerhin war er seit 300 km mit wenig Pause unterwegs. Er erhielt die Antwort, dass Aufhören keine Option wäre. Es war erst Freitagabend. Er konnte bis zur nächsten Ortschaft wandern, sich ein Zimmer nehmen oder das Rad repariert bekommen. Ich war mir sicher: Wenn einer ein technisches Problem lösen konnte, dann Micha als Fahrradfachmann! Dass er das in diesem Moment nicht so deutlich sehen konnte, war mir bewusst. Da herrschte erstmal Frust!
„Bin bei einem Anwohner und bettle um Luft.“ Diese Nachricht las ich wenig später und freute mich! Offensichtlich hatte er seinen Reifen wieder fahrtauglich bekommen. Im Ziel erzählte er später, wie schön die Begegnung war und mit welcher Hingabe der freundliche Herr sich seinem Problem angenommen habe. Win-win!
In der ganzen Aufregung hatte er seinen Plan mit Laichingen völlig vergessen. Er meldete sich erneut und fragte, ob er denn überhaupt noch auf der Route sei, er habe Laichingen irgendwie verpasst. Ich grinste, beruhigte ihn, dass alles wunderbar aussehen würde und freute mich für ihn, dass er wohl oder übel jetzt die Nacht durchfahren musste. In diesem schönen, jedoch abgelegenen Abschnitt im Lonetal würde er so spät kein Bett mehr finden. Wenn er das durchziehen würde, gäbe das eine richtig flotte Zeit!
Nicht nur Teilnehmer kämpften mit der Nacht
Freitagnacht kamen die Teilnehmer hauptsächlich vom Brezel-Zacka zurück und Samstagnacht nach dem Maultaschen-Zacka ins Ziel. Jeder wurde voller Begeisterung empfangen und es wurde sich um das Wohl eines jeden Einzelnen gekümmert – egal zu welcher Uhrzeit! Als Organisator bedeutete das, auch morgens um 4 Uhr die Teilnehmer im Blick zu haben, sie an der Hütte zu empfangen und telefonisch erreichbar zu sein. Ich bin fast geneigt zu sagen, dass mir eine Nacht durchzufahren leichter fällt. Meine „Schicht“ begann um 3 Uhr nachts. Ich wurde informiert, dass gleich noch zwei kommen würden. Sie hätten nur noch gute 10 km vor sich. Ich machte es mir am Feuer bequem und rief „followmychallenge“ auf.
Dank bester Unterhaltung durch unsere Teilnehmer - auch ohne ihre Anwesenheit -meisterten wir die Nachtschichten am Lagerfeuer ebenso erfolgreich wie die Radler unterwegs. Und zu den beiden Radlern die „nur“ noch 10km vor sich hatten: Es hat noch gute 1h 30 min gedauert, bis sie mein Lagerfeuer erreichten 🙂
Zieleinfahrt
Neben den aufgezählten Alb-Packas und Doppel-Packas waren es vom schnellsten Jan bis zur abenteuerlustigen Postbotin Birgit, die sich für die Strecke am meisten Zeit ließ, viele weitere wunderbare Menschen mit tollen Erlebnissen, deren Zieleinfahrt wir feiern durften. Dieser Stolz, die Emotionen, die Müdigkeit und auch der Respekt und die Wertschätzung, die Teilnehmer sowie Organisatoren füreinander aufbrachten, machten das Wochenende zu einem besonderen.
Mit dem Abschließen der „Maultaschen-Zacka“ war die Ziellinie des Alb- Packas erreicht. Bei warmen Maultaschen in der Brühe erzählten die Teilnehmer umgehend überschwänglich von den Erlebnissen ihrer Tour. Geno ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben, denn er brachte es so schön auf den Punkt: „Und wenn ich mal Pause gemacht habe, dann hat es nie lange gedauert, bis ein Fahrrad kam. Dann musste man nur auf die Socken schauen und freute sich sofort – ah auch ein Alpaka!“
Durchgezogen!
Im letzten Jahr bot mir Konrad die Szene des Alb-Packas: Ein gestandener Mann, der das Alb-Packa unter Tränen voller Stolz nach 353 km abbrach und sich trotzdem für diese wunderbare Erfahrung feierte und bei uns bedankte. Er sei noch nie so weit in seinem Leben gefahren! Konrad war dieses Jahr wieder am Start. Er hatte sich ein kurzes Schläfchen vor dem Großen Lautertal gegönnt und war den Rest am Stück durchgefahren. Was für eine Leistung. Mit ihm habe ich mich besonders gefreut.
Wer zuletzt feiert, feiert am lautesten
Wie sehr man in 4 Tagen zusammenwachsen kann, zeigte sich bei Linsen mit Spätzle. Man saß auf Bierbänken auf der Terrasse, unter Pavillons oder direkt neben dem Alpaka-Gehege. Bei erneut schönstem Wetter waren nahezu alle Starter wieder dabei! Egal ob schon in der Nacht von Freitag auf Samstag oder erst vor wenigen Stunden gefinisht, die Teilnehmer machten sich am Sonntagnachmittag noch einmal zu unserer abschließenden Spätzleparty auf den Weg zu uns. Wie schön! Was für eine Wertschätzung auch für uns!
Es wurde jeder bei seiner Zielankunft gefeiert, aber man kann sich vorstellen, was los war, wenn man erst während der Spätzleparty und dennoch innerhalb des Zeitlimits einfuhr. 120 Begeisterte sorgten mit Applaus und Zurufen für unvergessliche Gänsehautmomente!
Es war ein wunderbares Wochenende. Das Alb- Packa ist ein Volltreffer – völlig unabhängig der Perspektive.
Grüße Ben
Wir vom HARDYS vergleichen für euch alle 2026 relevanten und aktuell erhältlichen Road-Schaltgruppen der großen drei Hersteller am Markt! Wir geben euch eine Empfehlung, auf was ihr bei der Wahl der Gruppe für euer Traumrad achten solltet. Dabei gehen wir durch alle, aus unserer Sicht relevanten Produkte, von Shimano, SRAM und Campagnolo, ordnen die Gruppen einem Level zu und vergleichen sie miteinander. Wenn euch das Thema noch genauer interessiert oder ihr eine spezielle Gruppe genau im Detail sehen wollt schlagt gerne was vor, wir sind offen und interessiert an euren Vorschlägen.
ALBPACKA TEIL2 MIT MICHA UND NIKOLAUS
Nachdem Micha den AlbPacka 2025 gesundheitsbedingt nicht beenden konnte, haben wir gemeinsam mit unserem Filmer die restliche Strecke noch in Angriff genommen. In diesem Video zeigen wir den Rest der "Brezel". Das war 2025 die zweite von drei Runden. Wir starten an der Stelle, an der Micha nach 16 Stunden im Sattel ausgestiegen ist, und zeigen euch den Rest der Strecke. Es gibt Landschaftsaufnahmen, Fahraufnahmen und Strecken/ Straßenbedienungen zu sehen. Zudem spricht noch über Einschätzung und gibt Feedback vom Veranstalter weiter. In Teil 3 werden wir euch die letzte fehlende Runde des Albpacka 2025 zeigen, freut euch darauf.
Hier geht es zum YouTube video des ALBPACKA TEIL 2 —>
Wir haben nochmal einen genauen Blick auf das limitierte AVONA CALLIS BULLOCK Rahmenset (in Gr. M verfügbar) geworfen. Keine Frage mit diesem Bike hast du ein absolutes Unikat von @savethepostalservice der hier Mega arbeitet geleistet hat.
Also Basis haben wir den Rahmen den AVONA CALLIS, einem moderne Race-Gravelbike, welches im Windkanal auf 35 km/h optimiert wurde. Es kommt mit Staufach, UDH Ausfallende, Reifenfreiheit bis 50 mm und moderner Geometrie. Alles was man sich wünscht! Zu der klassischen Serien Farben Carbon-Black und dem Blue-Rose kommt einmalig diese limitierte Lackierung in begrenzter Stückzahl also absoluter Hingucker und exklusive.
Wer sich für das Bike interessiert kann gerne vorbeikommen, der Rahmen in Gr. M steht im Showroom und kann mit allen Sonderwünschen aufgebaut werden.
Wir freuen uns auf eure Ideen und Wünsche!
Am 20.09, dreht sich im HARDYS alles um Leichtbau, wir haben einen Testtag zusammen mit One-K Wheels geplant, ab 10Uhr können Laufradsätze im eigenen Rad eingebaut und Probegefahren werden!
One-K hat mit 935g einen der leichtesten Laufradsätze auf dem Markt, und das mit einer Felgenhöhe von 36 mm! Diesen und weitere werden wir für euch zur Probefahrt haben. Danach gibt es eine kleine Infoveranstaltung bevor es um 14Uhr auf einen Ride Out zusammen mit Simon Geschke geht, inklusive KOM Versuch an der Neuffener Steige, zu bieten gilt dort der KOM von Florian Lipowitz mit 9:46 für die 4,67 km mit 6 % Steigung. Oben wir natürlich gewartet bis jeder oben ist, dann rollen wir entspannt zurück.
Wir freuen uns auf euch, egal ob zum Testen, Informieren oder zum mit Fahrt!



















































































































































































































































































































































